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	<title>NASA Moonbuggy Team Germany 2</title>
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	<description>Neues vom Team</description>
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		<title>Besuchen Sie uns auf der ILA 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 10:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ILA 2012 &#8211; Messestand des International Space Education Institutesaußerschulische Begabungsförderung von Berufspraktika &#038; Skills für internationale Schüler im Ingenieurwesen Wir sind auf der ILA mit einem eigenen Stand in der Halle 1, Stand 1204, (Grundfläche 63 qm)We are on the Berlin Airshow in Halle 1, Stand 1204, (space 650 sq ft) Die Grundidee: ist die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ILA 2012 &#8211; Messestand des International Space Education Institutes<br />außerschulische Begabungsförderung von Berufspraktika &#038; Skills für internationale Schüler im Ingenieurwesen</p>
<p>Wir sind auf der ILA mit einem eigenen Stand in der Halle 1, Stand 1204, (Grundfläche 63 qm)<br />We are on the Berlin Airshow in Halle 1, Stand 1204, (space 650 sq ft)</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8172/7933474792_0d801a59fb_b.jpg" rel="lightbox[397]"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8172/7933474792_0d801a59fb_n.jpg" alt="alt" style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" /></a><span style="color: #ff9900;"><strong>Die Grundidee:</strong></span></p>
<p>ist die Darstellung der 4 Grundwerte des high-performance Ingenieurwesens: Sicherheit, Teamarbeit, Integrität, Exzellenz und der daraus hervorgehende Missionserfolg (<a href="http://employeeorientation.nasa.gov/main/CoreValues.htm">Core Values</a> aus dem Handbuch zur Mitarbeiterorientierung der NASA). Die Spitze der Rakete symbolisiert den Missionserfolg und ist auf das Thema &#8220;Mars&#8221; gerichtet. Sie verkörpert ein hotes Lernziel als Vision für die junge Generation mit den Namen Armstrong und Zander als Schrittfolge &#8220;Mond &#038; Mars&#8221; herrührend aus der Raumfahrtgeschichte der USA und Russlands. 4 Besprechungswürfel an den Ecken stellen die Grundwerte dar, welche auf 4 Stellwänden (ca 2 x 2 m) grafisch in Bildcollagen und modernen Rendergrafiken aus der internationalen Arbeit der teilnehmenden Schüler/Studenten dargestellt werden.</p>
<p>3 NASA Moonbuggys verkörpern die Spitze der europäischen außerschulischen Leistungsfähigkeit der jungen Generation, haben einen Wert von je 30.000 Euro und sind Träger verschiedener internationaler Bestpreise. Sie stehen sternförmig in Parkposition und können gelegentlich durch ihre Jungingenieure augenfällig bewegt werden. Ein Besprechungstisch ermöglicht Konversationen.</p>
<p><strong><br /><span style="color: #ff9900;">Abmaße und Stellflächen vorhandener Exponate:</span></strong></p>
<p><em>Rakete</em><br />Höhe: 6 Meter (incl Standfuß aus Profilrohr)<br />Standfläche: 1,20 x x1,20 Meter<br />Flächendruck: 111 kg/m³<br />Gewicht: 180 kg</p>
<p><em>Moonbuggy</em><br />Länge: 2,73 m<br />Breite: 1,03 m<br />lichte Höhe m. Fahrer: 1,20 m<br />Gewicht: 80 kg</p>
<p><em>Standinhaber:</em><br />International Space Education Institute<br />Wurzner Str. 4<br />04315 Leipzig</p>
<p>als ideeller Gemeinschaftsstand für internationale Bildung</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Lageplan:</strong></span></p>
<p><strong><a href="http://farm9.staticflickr.com/8452/7925429990_c225d87864_b.jpg" class="jcepopup" rel="lightbox[397]"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8452/7925429990_c225d87864_m.jpg" alt="alt" style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" /></a> <a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8182/7925423240_a5d2d43c8f_b.jpg" rel="lightbox[397]"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8182/7925423240_a5d2d43c8f_n.jpg" alt="alt" style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" /></a></strong></p>
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		<title>Auf großer Deutschlandtour 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 09:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Rundreise durch Deutschland ist die Fortsetzung der vorangegangenen Sponsoren-Tour in und um Leipzig. Nur jetzt werden Kilometer gemacht. So beginnen wir bei Bruno Banani in Chemnitz und enden nach 2000 km in Köln. Wir konnten nur maximal einen Betrieb pro Tag besuchen. Bei über 100 Förderern, die das Moonbuggy-Projekt derzeit hat, ist es ausgeschlossen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8287/7863067592_88b1002169_o.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8287/7863067592_195b2d2e44_m.jpg" alt="alt" /></a>Unsere Rundreise durch Deutschland ist die Fortsetzung der vorangegangenen Sponsoren-Tour in und um Leipzig. Nur jetzt werden Kilometer gemacht. So beginnen wir bei Bruno Banani in Chemnitz und enden nach 2000 km in Köln. Wir konnten nur maximal einen Betrieb pro Tag besuchen. Bei über 100 Förderern, die das Moonbuggy-Projekt derzeit hat, ist es ausgeschlossen alle Partner persönlich zu besuchen. Wir haben in den uns verbliebenen 4 Ferientagen nur knapp 4 Firmen geschafft. Deshalb möchten wir allen anderen auf diesem Wege stellvertretend danken. Ladet uns auf Eure Messen ein oder seid nicht böse, wenn wir mal unverhofft auftauchen wenn es die Umstände gerade zulassen. Planen lassen sich solche Mammut-Besuchstouren bei dem uns zur Verfügung stehenden Budget und Zeit nicht.</p>
<p>Wir starten am Sonntagnachmittag, den 19.08.12, zum Garten von Nadin Rößler (Co-Pilotin 2011). Sie hat uns eingeladen um einmal mit der garteneigenen Eisenbahn zu fahren. Das war ein toller Auftakt mit Pool, Sonne und Federball spielen.</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"></p>
<p><strong>Bruno Banani</strong></span></p>
<p>Am nächsten Morgen fahren wir früh zu Bruno Banani. Dort werden wir schon erwartet. Wir sind eine große Gruppe die so aufgeteilt ist: als Moonbuggy Piloten sind Araceli Zeller und Tobias Meier dabei. Evgenij Zakutin ist der Designer der Moonbuggys. Die Vorsitzenden Ralf Heckel und Yvonne Heckel sind mit dabei. Sie haben auch ihre Kinder wie so oft mit dabei Cosma (5 Jahre) und Tara (3 Jahre).</p>
<p>Herr Jassner (der Junior Chef) bringt uns in den Besprechungsraum mit vielen Urkunden und neuen Produkten der Firma. Dort berichten wir vom Moobuggy Race 2012 und dem aktuellen Sommerworkshop mit der Rakete. Die Rakete interessiert Herr Jassner sehr. Er erkundigt sich darüber und bat über mehr Infos für einen eigenen Werbeträger auf dem Bruno Banani Grundstück.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8297/7835156662_3e6f6cea7c_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 15px 0px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8297/7835156662_3e6f6cea7c_m.jpg" alt="alt" /></a>Unser kleines Dankeschön an ihn war der Minibuggy und zwei Fotos vom Moonbuggy Race. Eines ist mit allen Moonbuggys auf dem Weg zum Space and Rocket Center und eines von Max Frank (Pilot Team Germany 1). Evgenij zeigte Herrn Jassner noch seine Solid Works Konstruktionen vom Minibuggy und die vom echten Buggy. Er war sehr begeistert. Zum Schluss bekam jeder noch ein kleines Parfum von Bruno Banani. Wir freuten uns darüber. Bevor wir gingen machten wir noch ein paar schöne Fotos vor der Firma.</p>
<p>Noch an demselben Tag brechen wir mit Moonbuggy und Wohnwagen nach Stuttgart auf. Bis Stuttgart sind es 500 km. Die Nacht verbringen wir im Fränkischen Wald unter freien Himmel und im Wohnwagen. Es ist eine warme und sternenklare Sommernacht. Die Morgentoilette machen wir auf einer Raststätte. Das ist abenteuerlich und toll.</p>
<p><strong>Weitere Fotos von: </strong><span style="color: #ffcc00;"><a href="http://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157631185243952/%20"><span style="color: #ffcc00;">Bruno Banani</span></a></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Mädler GmbH</strong></span></p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8299/7850726492_874476a393_b.jpg" rel="lightbox[385]"><strong><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8299/7850726492_874476a393_m.jpg" alt="alt" /></strong></a></p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8298/7850726962_1d7311434e_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 0px 15px 15px; float: right;" src="http://farm9.staticflickr.com/8298/7850726962_1d7311434e_m.jpg" alt="alt" /></a>Wie vereinbart sind wir Dienstagmittag bei Mädler. Dort sind wir überrascht wie groß die Firma ist. Der Vertriebsleiter (Rene Schmidt) begrüßt uns freundlich. In seinem Büro erzählen wir ihm spannende Ereignisse über das Moonbuggy Race. Herr Schmidt und Herr Krotz (Geschäftsführer) freuen sich über unser kleines Geschenk, das Minibuggy. Zudem haben wir ihnen auch ein Bilderrahmen mit einem Foto vom Moonbuggy Race mitgebracht. Sie sind begeistert wie hoch wir mit dem Moonbuggy springen können.</p>
<p>Da die Firma noch nicht alle Mitglieder von innen kennengelernt haben, führte uns Herr Schmidt durch die Produktionshallen. Es ist sehr interessant wie das alles so funktioniert. Wir haben gesehen wie man Zähne in ein so großes Zahnrad fräst. Dort gibt es riesige Lagerhallen mit einem chaotischen Lagersystem. Chaotisches Lagersystem bedeutet, dass die produzierten Teile im Lager dort hingestellt werden wo gerade ein Platz frei ist und man gar keine Übersicht haben kann wo alles liegt. Alle Teile sind sozusagen verstreut im Lager. Aber das ist nicht schlimm, denn der Computer hat alles eingespeichert und findet alles wieder. Es gibt natürlich auch einen Wareneingang und einen Versand. Mädler ist vor allem ein Versandhaus für Industrieteile.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8424/7850718712_b5149838e1_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px; vertical-align: top;" src="http://farm9.staticflickr.com/8424/7850718712_b5149838e1_m.jpg" alt="alt" /></a> <a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8423/7850718996_647642e3b2_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px; float: right;" src="http://farm9.staticflickr.com/8423/7850718996_647642e3b2_m.jpg" alt="alt" /></a></p>
<p>In der Produktion haben wir uns mit einem der Mitarbeiter unterhalten der wissen wollte, was ein Moonbuggy ist und warum wir in der Firma sind. Er fand das sehr interessant. Nach einigen Fotos gemeinsam mit Herr Schmidt verabschiedeten wir uns auch hier herzlich.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm8.staticflickr.com/7122/7850723474_cd8d9b3d10_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm8.staticflickr.com/7122/7850723474_cd8d9b3d10_t.jpg" alt="alt" /></a></p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8429/7850723736_974c666169_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8429/7850723736_974c666169_t.jpg" alt="alt" /></a><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8425/7850724260_0fe9825024_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8425/7850724260_0fe9825024_t.jpg" alt="alt" /></a><a class="jcepopup" href="http://farm8.staticflickr.com/7117/7850723988_3b80da1b57_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm8.staticflickr.com/7117/7850723988_3b80da1b57_t.jpg" alt="alt" /></a><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8448/7850724488_58986b3dc0_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8448/7850724488_58986b3dc0_t.jpg" alt="alt" /></a>Danach ging es noch weitere 150 km bis in den Schwarzwald vor die Tore der Firma IMS GEAR. Dort arbeitet Araceli´s Vater. Wir werden hier später eine Besichtigung machen. Wir übernachten nach einem großen Pizza-Dinner an einem See im Breisgau – wieder unter freiem Himmel und in lauer Luft. Es war toll, das Wasser auch!</p>
<p><strong>Weitere Fotos von: <a href="http://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157631222178516/%20"><span style="color: #ffcc00;">Mädler</span></a><br />
</strong></p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Europa Park</strong></span></p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8422/7850757004_feccfd3747_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 15px 5px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8422/7850757004_feccfd3747_m.jpg" alt="alt" /></a>Der Mittwoch war für alle ein Erlebnistag im Europa Park in Rust. Ralf hat das ohne unser Wissen schon so geplant. Das war eine richtig gute Überraschung! Von 10-20 Uhr sind wir Achterbahn und Wasserrutsche gefahren. Dort haben wir uns vor allem das ausgestellte MIR Modul angesehen. Ich fand es im Vergleich mit dem was ich in Moskau gesehen habe etwas oberflächlich. Die MIR Module im Moskauer Museum und jenes in der Firma Energia waren im Inneren viel besser ausgebaut und die Knöpfe waren auch echt. Im Europa Park waren mehrere Knöpfe nur aus einem Stück gepresstem Plaste. Lediglich der Geruch innen war derselbe.</p>
<p>Wir übernachteten nach einer weiteren langen Autofahrt in der Nähe von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rittersturz_(Aussichtspunkt)">Koblenz auf dem Rittersturz</a>. Dort fand 1948 die erste <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rittersturz-Konferenz">Ministerpräsidenten-Konferenz</a> nach dem Krieg statt. Hier wurden die Weichen für unser heutiges Deutschland gelegt. Nun ist dort ein Parkplatz und ein Denkmal mit Ausblick auf den Rhein.</p>
<p><strong>Weitere Fotos von: <a href="http://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157631222234064/"><span style="color: #ffcc00;">Europa Park</span></a><br />
</strong></p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>IGUS</strong></span></p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8428/7850785248_0032e0e8be_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8428/7850785248_0032e0e8be_m.jpg" alt="alt" /></a>Am Donnerstag besuchten wir dir Firma igus (Industrie GUS) in Köln. Dort wurden wir mit einer Laufschrift begrüßt: „Willkommen bei igus &#8211; Nasa Space Education Institute“. Dies war sehr lieb. Frau Heyner erwartete uns schon mit einem Fotografen auf dem Parkplatz. Wir erzählten ihr ein paar Informationen über das Moonbuggy und überreichten ihr auch gleich das Minibuggy. Der Fotograf machte ein paar tolle Bilder von uns. Der Besuch bei igus war sehr aufschlussreich. Uns wurden viele kleine und große Dinge gezeigt die aus Kunststoff hergestellt werden und die man sonst nur aus Metall kennt. Es gibt da Kunststoff-Kugellager mit Glaskugeln.</p>
<p>Nora Heyner ist die Leiterin des Hochschulmarketings. Sie zeigte uns ebenfalls die Firma. Dort waren 350 Spritzgussmaschinen und sehr viele Roboter die die ganzen Teile getestet haben. Dies war sehr lustig wie sie sich bewegt haben. Die Firma ist nach einem Lego Prinzip aufgebaut. Das bedeutet man kann z.B ein Stück Wand oder Dach auswechseln wie man möchte. Oder man kann auch einfach was dazu bauen bzw. wegnehmen.</p>
<p><a class="jcepopup" style="text-decoration: none;" href="http://farm9.staticflickr.com/8431/7850788852_a2c46269fc_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 0px 0px 15px; float: right;" src="http://farm9.staticflickr.com/8431/7850788852_a2c46269fc_m.jpg" alt="alt" /></a></p>
<div>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm8.staticflickr.com/7267/7850781854_37ddaf9b24_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm8.staticflickr.com/7267/7850781854_37ddaf9b24_m.jpg" alt="alt" /></a>Am Nachmittag versuchte Ralf Heckel telefonisch einen Kontakt zur DLR herzustellen. Die sitzt gleich um die Ecke in Köln-Porz. Leider aber war es schon zu spät und man hatte Feierabend. Also beschlossen wir einstimmig uns den Kölner Dom anzusehen. Der Abend verging dann am Rheinufer von Köln. Erst als die Rush-Hour vorbei ging, startete Ralf wieder den Van und wir konnten nonstop die 500 km nach Leipzig fahren.</p>
<p><strong>Weitere Fotos von: <a href="http://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157631222334138/"><span style="color: #ffcc00;">IGUS</span></a></strong></p>
<p>Am Freitag wachte ich im Space Hotel in Leipzig auf und hatte das Gefühl einen ganzen Monat unterwegs gewesen zu sein. Alles fühlt sich anders an. Ich habe soviel gesehen, gesagt bekommen und bin neuen Menschen nähergekommen. Ich werde wohl noch Wochen brauchen, um das alles in seiner ganzen Tragweite zu verstehen. Toll ist, dass man sich mit allen Firmenbossen auf Augenhöhe unterhalten kann. Auf diese Idee wäre ich ohne das Moonbuggy-Projekt nie gekommen.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8297/7850773064_ee65b9e248_b.jpg" rel="lightbox[385]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8297/7850773064_ee65b9e248_m.jpg" alt="alt" /></a></p>
<p>Unser Dank gilt zuerst unserem Fahrer und Tourleiter Ralf Heckel, der alle 2000 km ohne Zwischenfälle mit uns Passagieren und Anhänger gefahren ist, immer gut drauf ist, Späßchen macht und sich überall gut auskennt. Dann danken wir seiner Frau Yvonne, die gern mitgekommen wäre, aber die ganze Zeit das Space Hotel allein leitete. Sie stellte so sicher, dass die 400 Euro für Sprit und 300 Euro für unsere Verpflegung zur Verfügung standen. An Dritter Stelle stehen natürlich die Leiter aller Firmen die wir besuchten und alle anderen Unternehmen und Privatpersonen die uns im April 2012 bei NASA unterstützten.</p>
<p>Nun aber wollen wir nach vorn schauen, 5 weitere bessere Moonbuggys bauen und zum Rennen 2013 wieder glänzen. Ideen haben wir uns nun genug geholt. Es wäre toll, wenn die Unterstützung mit Material so und verstärkt weiter ginge und Yvonne im Hotel entlastet werden könnte. Denn sie ist die NASA-Botschafterin und gehört nicht hinter eine Hotelrezeption zum Zweck unserer Zukunft.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Wir bauen eine Rakete</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 09:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Sommer und sehr warm. Sie Sonne erhitzt alles. Es ist eigentlich Badewetter. Doch an diesem Tag lädt Ralf uns zu einer besonderen Fahrt ein. Es geht nach Krostitz auf einen Recyclehof. Dort traue ich meinen Augen nicht. Der ganze Horizont ist voll mit Raketen. E ssieht aus wie auf einem Atombombenarsenal. Natürlich sind [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8440/7767399826_fe2ccfb4b0_b.jpg" rel="lightbox[379]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8440/7767399826_fe2ccfb4b0_m.jpg" alt="alt" /></a></p>
<p>Es ist Sommer und sehr warm. Sie Sonne erhitzt alles. Es ist eigentlich Badewetter. Doch an diesem Tag lädt Ralf uns zu einer besonderen Fahrt ein. Es geht nach Krostitz auf einen Recyclehof. Dort traue ich meinen Augen nicht. Der ganze Horizont ist voll mit Raketen. E ssieht aus wie auf einem Atombombenarsenal. Natürlich sind es keine echten Raketen, aber dafür echte Zusatztanks von Phantom Kampfjets. Sie sind ausgemustert und sollen verschrottet werden. Ralf sagt mit einem Lächeln: &#8220;Na? Wollen wir uns daraus eine Rakete bauen, so wie in Huntsville als echte Attrappe?&#8221; Ich bin beeindruckt, denn beim Nähertreten ist jedes Teil dreimal so groß wie ich. Wie soll das nur möglich sein? Allein kann ich das Ding kaum anheben. Die Farbe ist grün und die Flügel sehen noch nicht nach Rakete aus.</p>
<p>Dann kommt Herr Meinel, der Chef. Er sagt uns, dass er all diese Tanks von der Bundeswehr abgekauft hat und will mit ihnen nun ein neues Projekt starten. Es soll &#8220;Raketendealer.de&#8221; heißen. Er zeigt uns Bilder von Konstrukteuren, die daraus Silberpfeil-Rennwagen bauen oder Designermöbel. &#8220;Helft mir dabei es wie eine richtige Rakete auszusehen lassen, damit Firmeninhaber sich so etwas als Gag oder Werbeträger auf das Grundstück stellen können. Dafür würde ich Euch eine Rakete schenken.&#8221; Nun bin ich baff.</p>
<p>Nun grübeln wir im Institut wie man es anstellen könnte. Was brauchen wir? Wir brauchen einen Lackierer, einen Karossieriebauer für neue Flügel und ein paar Ideen für die Aufhängung. Das Design kann man am eigenen Computer machen. Also fahren wir in leipzig herum und fragen Bekannte und Firmen. Nach nur einem Tag sind alle Zusagen da. Die Rakete wird bei meinem Praktikumsbetrieb, einer Lackierwerkstatt, lackiert. Der Chef Herr Goldschmidt sagt zu mir: &#8220;Na Tobias, das ist wohl das Richtige für Dich. Du hast darin ja als Moonbuggypilot Erfahrung. Am Montag fängst Du an.&#8221; Nun ja, dann lackiere ich also eine Rakete anstelle eines Autos &#8230;</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8296/7772504770_d32a1c2232_b.jpg" rel="lightbox[379]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8296/7772504770_d32a1c2232_m.jpg" alt="rakete-haengt" /></a><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8439/7806518006_d0bba39ffb_b.jpg" rel="lightbox[379]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8439/7806518006_d0bba39ffb_m.jpg" alt="rakete-spachtel" /></a>Herr Meinel fährt die Rakete am darauffolgenden Montag zur Lackiererei. Und nun bin ich dran. Als erstes muss man die Rakete aufhängen. Nun gibt es ganz feines Schleifpapier, es sieht aus wie ein Schwamm, und schleift die Farbe etwas ab. Den Staub pustet man mit Druckluft ab. Mit Silikonentferner reinige und säubere ich die Rakete. Jetzt befinden sich noch weitere kleine bzw. etwas tiefere Kratzer auf der Oberfläche. Die kann man nicht mit Schleifpapier entfernen. Ich bekomme eine große Schleifmaschine die auch Lackierer benutzen. Unsere Rakete hat drei Beulen. Die verspachteln und verschleife ich mit einem weiteren Mitarbeiter der Firma anschließend.</p>
<p>Jetzt befinden sich ja noch die kleinen Flügel am Außentank und wir müssen sie noch abtrennen. Das geht am besten mit einem Winkelschleifer. Diese Flügel sind sehr dick also braucht man Geduld.Auch verklebt das Aluminium die Schleifscheibe. Das Loch was anschließend entsteht verschweißt ein Mitarbeiter mit einem dünnen Aluminiumblech. Die Schweißnaht säubere ich mit dem Winkelschleifer. Jetzt befindet sich eine schräge Fläche in der runden Rakete. Diese muss ebenfalls verspachtelt und rund geschliffen werden. Wenn alles Trocken und Sauber verschliffen ist, wird wieder mit Silikonentferner gesäubert. Das alles hat drei Tage in Anspruch genommen.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8430/7783471784_8245625ec9_b.jpg" rel="lightbox[379]"><img style="margin: 0px 0px 15px 15px; float: right;" src="http://farm9.staticflickr.com/8430/7783471784_8245625ec9_m.jpg" alt="alt" /></a><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8294/7783473488_fac7d344cf_b.jpg" rel="lightbox[379]"><img style="margin: 0px 0px 15px 15px; float: right;" src="http://farm9.staticflickr.com/8294/7783473488_fac7d344cf_m.jpg" alt="saegen-rakete" /></a>In der Zwischenzeit haben Ralf und Araceli neue größere Flügel entworfen und lasern lassen. Dazu entwarfen beide anhand eines Fotos von der Rakete die richtige Form am Computer und druckten diese auf 18 Papieren im Maßstab 1:1 aus. Araceli hat das Puzzle dann zusammengeklebt, auf eine Spanplatte getackert und entlang der Linie mit einer Stichsäge geschnitten. So wurde der erste Holzflügel fertig. Diesen haben wir an die Rakete angepasst und noch etwas nachbearbeitet. Danach machte Araceli ein Praktikum bei der Laserfirma Holl in Markkleeberg und beobachtete die Herstellung der neuen Flügel aus Aluminium. Sie bekommt einen Lieferschein in die Hand. Auf dem steht: &#8220;Herstellung eines Raketenleitwerkes als Spende, Materialwert 418 Euro&#8221;. Das ist erstaunlich viel Geld, wohl aber das günstigste Raketenleitwerk in der Geschichte der Raumfahrt.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm8.staticflickr.com/7273/7783484558_85a535c907_b.jpg" rel="lightbox[379]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm8.staticflickr.com/7273/7783484558_85a535c907_m.jpg" alt="holl-rathmann" /></a><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8005/7783480330_34c64ac3ce_b.jpg" rel="lightbox[379]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8005/7783480330_34c64ac3ce_m.jpg" alt="alt" /></a>Am Donnerstag werden die Flügel endlich angeliefert und müssen vernietet werden. Erst bohren wir die passenden Löcher und dann wird mit einer Hohlnietzange geietet. Es sind viele hundert Nieten einzupressen.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm8.staticflickr.com/7131/7808253504_62824c64d4_b.jpg" rel="lightbox[379]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm8.staticflickr.com/7131/7808253504_62824c64d4_m.jpg" alt="nieten-rakete-1" /></a><a class="jcepopup" href="http://farm8.staticflickr.com/7116/7808259664_4ef80354d0_b.jpg" rel="lightbox[379]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm8.staticflickr.com/7116/7808259664_4ef80354d0_m.jpg" alt="aracely-nietet" /></a>Das ist eine ganzschöne Arbeit und geht in die Finger. Es ist heiß und wir arbeiten in Freien. Es fließt Schweiß in Strömen. Evgeniy und Ralf sind auch dabei. Araceli ist erstaunlich geschickt und hat Ausdauer. Nachdem die Flügel Stück für Stück mit Winkeln aus Aluminium angebaut sind, sieht die Rakete schon richtig gut aus, naja etwas grün noch aber das bekommen wir auch noch hin.</p>
<p>Ein Highlight haben wir noch. Ronny Hessel von der Dreherei Günter Jakob hat uns eine Spitze und ein optisches Abgasrohr gedreht. Dafür müssen wir nun die Löcher bohren. Da die beiden Teile noch nicht verchromt sind und die Rakete erst lackiert werden muss können wir sie jetzt noch nicht annieten. Das verchromen macht für uns die Firma Althaus-Galvanik. Die Farbe der Rakete wird an der Spitze Lachsrot (das ist die Farbe vom Mars) und am Körper weiß. Sie sieht schön aus. Die Aufkleber wollen wir in der Woche vor der Pressekonferenz anbringen.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8433/7835156928_4a5a625184_b.jpg" rel="lightbox[379]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8433/7835156928_4a5a625184_m.jpg" alt="chrom-rakete" /></a><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8447/7835158794_6f1098d571_b.jpg" rel="lightbox[379]"><img style="margin: 0px 0px 15px 15px; float: right;" src="http://farm9.staticflickr.com/8447/7835158794_6f1098d571_m.jpg" alt="rakete-fertig" /></a>Ich bekomme ein Praktikumszeugnis mit den besten Noten. Wir allen Firmen, die und tatkräftig geholfen haben um dieses Projekt zu realisieren.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.350663275019617.86365.133501973402416&#038;;type=3&#038;l=eced67a2d3">Fotogalerie vom Bau der Rakete</a></p>
<p><strong>Wir danken:</strong><br />LRP-Autorecycling / Raketendealer.de (Krostitz | Sachsen)<br />Goldschmidt Autolackiererei (Leipzig | Sachsen)<br />HOLL GmbH (Markkleeberg | Sachsen)*<br />Dreherei Guenter Jakob GmbH &#038; Co. KG (Leipzig | Sachsen)<br />Althaus Galvanik- und Pulverbeschichtungs GmbH (Leipzig | Sachsen)<br />sowie unserem Teamleiter Ralf Heckel und Ingenieur Evgeniy Zakutin </p>
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		<title>Die Große Leipzigtour 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 09:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche besuchen wir alle Sponsoren in Leipzig. Wir möchten uns damit bei den Sponsoren für die tolle Unterstützung bedanken. Die erste Firma ist Althaus- Galvanik. Dort wird uns gesagt dass der Chef diese Woche im Urlaub sei. Na gut, das war kein Problem, denn seine Sekretärin war ja da. Aber es gab noch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche besuchen wir alle Sponsoren in Leipzig. Wir möchten uns damit bei den Sponsoren für die tolle Unterstützung bedanken. Die erste Firma ist Althaus- Galvanik. Dort wird uns gesagt dass der Chef diese Woche im Urlaub sei. Na gut, das war kein Problem, denn seine Sekretärin war ja da. Aber es gab noch jemanden dem wir in dieser Firma Danke sagen konnten. Das ist David. Er bringt Farbe ins Spiel. Er ist derjenige der die Teile entweder verchromt oder färbt.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8168/7660857790_280b3e7819_b.jpg" rel="lightbox[356]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8168/7660857790_280b3e7819_m.jpg" alt="alt" /></a></p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8009/7660882394_83a00ce66a_b.jpg" rel="lightbox[356]"><img style="margin: 0px 0px 15px 15px; float: right;" src="http://farm9.staticflickr.com/8009/7660882394_83a00ce66a_m.jpg" alt="alt" /></a></p>
<p>Daraufhin haben wir uns auf den Weg zu der Firma Holl gemacht. Die Firma macht die ganzen Laserteile für unser Moonbuggy, wie z.B. die Schutzbleche oder die Rahmenteile. Dort sagte man uns leider auch, dass Frau Rathmann (Geschäftsführerin) im Urlaub sei. Der Chefdesigner und seine Mitarbeiter aber waren da und zeigte Interesse. Sie befanden das Moonbuggy für sehr anspruchsvoll. Nachdem wir ihnen einiges erklärt hatten und unsere Präsente übergeben hatten, machten wir noch ein repräsentatives Foto.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8003/7660908138_f8e44d262b_b.jpg" rel="lightbox[356]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8003/7660908138_f8e44d262b_m.jpg" alt="alt" /></a>Als nächstes sind wir zum Radhaus gefahren. Nachdem wir dort freundlich begrüßt wurden, haben wir die kleinen Geschenke übergeben und haben unser Moonbuggy inklusive Probefahrt zur Schau gestellt. Das Radhaus liefert seit einiger Zeit zuverlässig unsere Felgen, Reifen und jegliche Sachen die von einem Fahrrad stammen.</p>
<p>Nach diesem schönen Besuch, sind wir weiter zu Doerffer Sandstrahlen gefahren. Bevor wir unser Moonbuggy präsentieren durften , wurde uns erstmal die Firma gezeigt und Tobias durfte auch einmal das Sandstrahlen ausprobieren.</p>
<p>Daraufhin haben wir unsere Mitbringsel abgegeben und noch ein schönes Abschlussfoto gemacht.</p>
<p><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8144/7660871910_db77cf4ace_m.jpg" alt="alt" /><img style="margin: 0px 0px 15px 15px; float: right;" src="http://farm9.staticflickr.com/8423/7660872622_6e82c16493_m.jpg" alt="alt" /></p>
<p>Nachdem wir diesen Besuch abgeschlossen hatten, haben wir uns auf den Weg zu der Firma Frank Fahrzeugbau gemacht. Freundlich wurden wir vom Geschäftsführer Andreas Frank mit Getränken empfangen und konnten ihm in Ruhe unsere Geschenke überbringen. Wir machten dann einen Rundgang durch die Firma. Besonders hat mir der moderne Seminarraum gefallen. Später hat er sogar ein paar Runden auf dem Moonbuggy gedreht.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8294/7660880838_86d19727da_b.jpg" rel="lightbox[356]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8294/7660880838_86d19727da_m.jpg" alt="alt" /></a></p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8426/7660884622_7b6d8dfe85_b.jpg" rel="lightbox[356]"><img style="margin: 0px 0px 15px 15px; float: right;" src="http://farm9.staticflickr.com/8426/7660884622_7b6d8dfe85_m.jpg" alt="alt" /></a>LRP war unser nächstes Ziel. Dort haben wir Herrn Meinel ein Minibuggy übergeben und haben noch ein bisschen über die Zusatztanks von dem Phantom Kampfjets geredet. Ralf fragte ihn ob wir nicht so einen Tank als Rakete umbauen können. Herr Meinel fand dies als eine tolle Idee.</p>
<p>Bei der Dreherei Wittenbecher freute man sich uns zu sehn. Trotz dass wenig Zeit war, nahmeder Meister sich relativ viel Zeit für uns. Wir hatten ihm ein USB-Stick mitgebracht wo das Moonbuggy in einer CAD Version dargestellt ist. Er ist begeistert. Er bekam noch ein paar Poster. Zum Schluss machten wir noch ein paar Bilder.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8425/7660988644_69365fc78b_b.jpg" rel="lightbox[356]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8425/7660988644_69365fc78b_m.jpg" alt="alt" /></a><a class="jcepopup" href="http://farm9.staticflickr.com/8027/7660925696_51f5a0f31a_b.jpg" rel="lightbox[356]"><img style="margin: 0px 0px 15px 15px; float: right;" src="http://farm9.staticflickr.com/8027/7660925696_51f5a0f31a_m.jpg" alt="alt" /></a>Bei der Dreherei Jakob wurden wir vom gesamten Unternehmen empfangen. Der Meister Ronny Hessel hatte an diesem Tag Geburtstag. Alle freuten sich auch uns zu sehen. Endlich konnten sie mal ihre gebauten Teile sehen. Allerdings wollten sie nicht selber fahren. Ronny Hessel ist nun auch in Besitz eines eigenen kleinen Buggy. Wir machten alle noch ein paar Fotos zusammen.</p>
<p>Leider war bei Radsport Grunert niemand anwesend, aufgrund einer OP. Trotzdem Machten wir ein paar tolle Fotos.</p>
<p><a href="http://farm9.staticflickr.com/8013/7660949252_61feee789b_b.jpg" class="jcepopup" rel="lightbox[356]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" src="http://farm9.staticflickr.com/8013/7660949252_61feee789b_m.jpg" alt="alt" /></a>Unsere Werbefirma besuchten wir auch. Sie waren überrascht als sie das Moonbuggy gesehen haben. Bis dahin haben sie es nur auf Bildern gesehen. Jetzt kennen sie nicht nur das echte Moonbuggy, sondern können auch mit dem Minibuggy über den Schreibtisch fahren.</p>
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		<title>Das große NASA-Moonbuggy-Race</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 04:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht los. Am 14.04.2012 is das gorße Rennen. Also wer zugucken will ab 14:30 Uhr deutscher Zeit is Rennbeginn. LIVESTREAM]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht los. Am 14.04.2012 is das gorße Rennen. Also wer zugucken will ab 14:30 Uhr deutscher Zeit is Rennbeginn.<br />
<a href="http://www.ustream.tv/channel/nasa-msfc">LIVESTREAM</a></p>
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		<title>Donnerstag, 05.04.2012</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 05:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eric. Tim, Tobias Moonbuggy Team Germany 2 HS 2012 www.spaceeducation.de Heute ist der erste Tag an dem wir wirklich die ganze Zeit in Huntsville sind. Also geht es als erstes zum Frühstück. Tobias, Tim und Ich sind dort die ersten, aber nach und nach treffen auch die anderen ein. Nach dem Frühstück hatten wir alle [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eric. Tim, Tobias<br />
Moonbuggy Team Germany 2 HS 2012<br />
www.spaceeducation.de </p>
<p>Heute ist der erste Tag an dem wir wirklich die ganze Zeit in Huntsville sind. Also geht es als erstes zum Frühstück. Tobias, Tim und Ich sind dort die ersten, aber nach und nach treffen auch die anderen ein.<br />
Nach dem Frühstück hatten wir alle noch ein paar Minuten auf den Zimmern um unsere Sachen zusammen zupacken und noch ein wenig im Internet zu surfen. Danach ging es zum Auto mit welchem wir zur Moonbuggyhalle gefahren sind<br />
Dort haben wir dann einen Zeitplan gemacht und noch einige Sachen besprochen.</p>
<div style="float: right; margin-left: 1em;"><a href="http://s14.directupload.net/images/120405/aciuuzuw.jpg" rel="lightbox[224]"><img src="http://s14.directupload.net/images/120405/aciuuzuw.jpg" alt="alt" width="250px" heigth="100px" border="0" /></a></div>
<p>Anschließend  sind wir losgefahren um ein paar Sehenswürdigkeiten zu betrachten und zwar einen sehr schönen Park in der Innenstadt Huntsvilles waren. Und waren vor einer Halle welche dem deutschen Raketeningenieur Wernher von Braun gewidmet ist. Nach dieser kurzen Sightseingtour geht es auch schon wieder zu unserer Moonbugghalle<br />
In der Moonbuggyhalle angekommen, ging es sofort an das Fortsetzen des Zusammenbaus unseres Buggys, welches im Prinzip schon zu einem Dritteln fertig war. Nach einer Stunde Arbeit stärkten wir uns erst einmal mit ein paar selbstgemachten Sandwiches und es ging weiter. Trotz ein paar technischer Probleme ging alles glatt und wir kamen sehr weit und denken, dass das Buggy schon am nächsten Tag einsatzbereit sein wird.</p>
<div style="float: left; margin-right: 1em;"><a href="http://s14.directupload.net/images/120405/iv863qbw.jpg" rel="lightbox[224]"><img src="http://s14.directupload.net/images/120405/iv863qbw.jpg" alt="alt" width="250px" heigth="100px" border="0" /></a></div>
<p>Nach der Arbeit am Moonbuggy ist ein bisschen Erholung gut. Thomas, der Besitzer unserer Moonbuggy Halle, hat uns zu sich nach Hause eingeladen um uns mal kennen zu lernen.<br />
15 Uhr fahren wir zu Thomas. Alle haben ihre Schwimmsachen dabei, denn wir dürfen in den Pool. Angekommen springen alle gleich in den Pool um uns abzukühlen. Es macht riesen spaß. Nach ein paar Stunden wird es so langsam dunkel. Ein Gewitter zieht auf. Thomas macht trotzdem den Grill an. Wenige Minuten nachdem der Grill an war fängt es an zu regnen. Natürlich Grillen wir weiter. Es gibt lecker Burger. Allen schmeckt es gut, am Ende gibt es noch ein Eis. Gegen 19 Uhr fahren wir zurück ins Hotel. Zwischendurch machen wir noch schnell Halt bei Terry und seinem Sohn Trewis. Terry zeigt uns sein Haus und seine 3 Autos. </p>
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		<title>Reise in die USA</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 04:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tobias Benedikt Meier Moonbuggy Team 2 HS 2012 www.spaceeducation.de Huntsville, 02.04.2012 Heute ist der große Tag. Es geht auf nach Huntsville. Das heißt früh aufstehen. Unser Flug geht ja schon 09:25 Uhr. Mein Dad und meine Mom bringen mich und die Koffer zum Flughafen in Leipzig. Eric, Tim und ich fliegen von Leipzig nach München. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tobias Benedikt Meier<br />
Moonbuggy Team 2 HS 2012<br />
www.spaceeducation.de</p>
<p>Huntsville, 02.04.2012</p>
<p>Heute ist der große Tag. Es geht auf nach Huntsville. Das heißt früh aufstehen. Unser Flug geht ja schon 09:25 Uhr. Mein Dad und meine Mom bringen mich und die Koffer zum Flughafen in Leipzig. Eric, Tim und ich fliegen von Leipzig nach München. Der Rest, also Yvonne, Cosma und Michaela, fahren mit dem Zug nach München. </p>
<p>Am Leipziger Flughafen angekommen treffen wir Eric mit seinem Dad und mit Tim. Wir holen uns zuerst unsere Flugkarten. Danach geben wir unsere Koffer ab. Jeder muss Übergepäck bezahlen, weil wir sonst nicht alles mitbekommen würden. 5 Koffer und ein Sperrgepäck. Nachdem diese Sachen erledigt waren gingen wir zur Sicherheitskontrolle. Dort heißt es auch für die Eltern Abschied nehmen. Nachdem wir durch die Sicherheitskontrolle durch waren, bemerkten wir das wir noch über eine Stunde bis zum Boarding. Wir beschlossen uns noch einen Kaffe und ein Buch im Duty Free damit wir was Lustiges zum Lesen haben. Nachdem wir so vertieft in unsere Lustigen Bücher waren, verpassten wir doch fast das Boarding. Wir wurden mit dem Bus zu einem kleinen Flugzeug gebracht. Das Personal war zur Hälfte total unfreundlich. Die andere Hälfte des Personals war sehr nett. Nach einer Stunde Flug erreichten wir den Münchner Flughafen. Dort warten wir jetzt 4 Stunden auf Yvonne, Cosma und Michaela. </p>
<div style="float: right; margin-left: 1em;"><a href="http://farm8.staticflickr.com/7140/6898087306_a3efafcf9b_z.jpg" rel="lightbox[224]"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7140/6898087306_a3efafcf9b_m.jpg" alt="alt" /></a></div>
<p>4 Stunden später, die drei kommen endlich an. Jetzt können wir endlich den langen Flug angehen. Der Flug von München nach Washington D. C. dauert 8 Stunden. Dies ist eine echt lange Zeit. Im Flieger gibt es nicht so tolle Filme und auch nicht so tolle Musik wie letztes Jahr. Nachdem wir das alles überstanden haben geht es ins Hotel. Leider gibt es nur ein Bett. Das heißt einer muss auf dem Sessel schlafen. </p>
<p>Nächsten Morgen geht es um 6 Uhr wieder los zum nächsten Flug. Leider verschiebt sich unser Flug wegen eines Mechanischen Problems. Nach gut einer Stunde kann es losgehen. Eine Stunde antritt des Fluges kommen wir auch schonwieder an. Ralf holt uns von dort ab. </p>
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		<title>Neues aus Huntsville&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt Gilbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/SFiI2kmX1ns" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Wie ich zum Moonbuggy kam</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Moonbuggy]]></category>
		<category><![CDATA[Nasa]]></category>

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		<description><![CDATA[Tobias Benedikt Meier, Moonbuggy Team Germany 2, 2012 High schoolInternational Space Education Institute www.spaceeducation.de Leipzig, 29.03.2012 Jetzt geht es wieder los. Wohin?? Natürlich wieder in die USA. Die Belohnung für die ganze Hektik und Stress. Dieses Jahr soll es spannend werden. Ich werde dieses Jahr einer der Fahrer sein. Ich bin schon ganz gespannt wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tobias Benedikt Meier, Moonbuggy Team Germany 2, 2012 High school<br />International Space Education Institute <br /><a href="http://www.spaceeducation.de">www.spaceeducation.de</a></p>
<p>Leipzig, 29.03.2012</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm7.staticflickr.com/6147/5967765957_d9ff3704ba_z.jpg" rel="lightbox[286]"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; float: left;" alt="Foto: Tobias Benedikt Meier" src="http://farm7.staticflickr.com/6147/5967765957_d9ff3704ba_q.jpg" /></a>Jetzt geht es wieder los. Wohin?? Natürlich wieder in die USA. Die Belohnung für die ganze Hektik und Stress. Dieses Jahr soll es spannend werden. Ich werde dieses Jahr einer der Fahrer sein. Ich bin schon ganz gespannt wie es dieses Jahr wird. Wie ich dazu kam? Hier ist meine Geschichte:</p>
<p>Wie bin ich zum Moonbuggy gekommen? Das war so: Ich war am „Tag des Handwerks“ im mit einer kleinen Gruppe meiner Schule im BTZ Borsdorf. Dort wurde auch das Moonbuggy vorgestellt.. Das war im September 2010. Sie fragten unsere Klassenlehrerin, ob sie ein paar Schüler in der Klasse hat, die an so etwas Interesse haben. Natürlich suchte sie sich, nach dem sie sich alle aufgeschrieben hatte, 5 Leute raus (weil es nur 5 Fahrkarten gab). Wie es sich rausstellte war ich leider nicht dabei. Ich überlegte mir dann wie ich es hinbekommen könnte doch mitzugehen. Auf einmal fiel mir was ein, was wäre, denn wenn einer Krank werden würde. Dann wäre ja ein Platz wieder frei und so fragte ich ob ich zur Not so einen Anmeldezettel ausfüllen darf, falls einer krank werde. Einen Tag vor der Vorstellung des Moonbuggys, wie durch Zufall, wurde einer der 5 Personen krank. &nbsp;Ich durfte mitgehen.</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://farm5.staticflickr.com/4104/4977919122_298f1cd620_z.jpg" rel="lightbox[286]"><img style="margin: 0px 0px 15px 15px; float: right;" alt="Foto: Tobias mit Moonbuggy" src="http://farm5.staticflickr.com/4104/4977919122_298f1cd620_m.jpg" /></a>Der Tag war gekommen, wir fuhren mit dem Zug nach Borsdorf um zum BTZ zu kommen. Dort angekommen wurden wir auch schon empfangen. Wir staunten erst einmal bis wir uns nicht mehr halten konnten und sofort mit dem Moonbuggy&nbsp; fahren mussten. Natürlich durften wir sofort fahren. Wir machten ein Rennen. Wer die schnellste Zeit fährt, der gewann. Jeder durfte so oft wie er wollte. Komischerweise gewann ich. Ich hatte anscheinend schon das richtige Gefühl. Nach dem Rennen kam eine Preisverleihung. Der erste Platz bekam ein Werkzeug-Set.</p>
<p>Nach schon einer Woche traf ich mich mit Herrn Heckel im Space Hotel regelmäßig. So bin ich zum Moonbuggy gekommen. Wir machten dann viele Dinge in der Werkstatt, dem Büro und auch Exkursionen. Im Januar 2011 durfte ich mit nach Moskau zum Geburtstag vom Sputnik-Konstrukteur Koroljow. <a class="jcepopup" href="http://farm6.staticflickr.com/5188/5569978957_7598d97ae4_z.jpg" rel="lightbox[286]"><img style="margin: 0px 0px 15px 15px; float: right;" alt="Foto:" src="http://farm6.staticflickr.com/5188/5569978957_7598d97ae4_m.jpg" /></a>Ich habe ein <a href="http://www.mittelschule-portitz.de/blog" target="_new">Blog</a> geschrieben. Im April 2011 fuhr ich zum ersten Mal mit nach Huntsville zum Moonbuggy Race der NASA, natürlich erst einmal als Mechaniker. Das war toll.</p>
<p>Nach einem Jahr bin ich sogar soweit das ich ein eigenes Team habe. Wir sind das Moonbuggy Team 2. Ich bin stolz auf meine Teammitglieder. Sie machen alles damit wir rechtzeitig fertig werden. Ich danke euch Jungs. Natürlich bedanke ich mich auch bei meiner Fahrerin die mit mir ein gutes Team ergibt.</p>
<p>Mitglieder: Eric Meinel, Tim Rathmann, Michaela Ebert und natürlich ich.</p>
<p></p>
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		<title>Probleme am Differenzialgetriebe</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tobias Benedikt Meier und Eric Meinel Moonbuggy Team Germany 2 www.spaceeducation.de Leipzig, 16.02.2012 Wir (Tobias und Eric) treffen uns um 10.00 Uhr bei der Bosch-Werkstatt. Julius hatte gesagt dass er auch kommt, war aber noch nicht da. Wir lassen uns davon aber nicht stören und gehen zum Moonbuggy, da noch vieles am Moonbuggy gemacht werden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tobias Benedikt Meier und Eric Meinel<br />
Moonbuggy Team Germany 2<br />
www.spaceeducation.de<br />
Leipzig, 16.02.2012</p>
<p>Wir (Tobias und Eric) treffen uns um 10.00 Uhr bei der Bosch-Werkstatt. Julius hatte gesagt dass er auch kommt, war aber noch nicht da. Wir lassen uns davon aber nicht stören und gehen zum Moonbuggy, da noch vieles am Moonbuggy gemacht werden muss.</p>
<p>Als erstes müssen wir den Radsturz am rechten Vorderrad ändern da der Buggy ansonsten krumm steht. Dafür müssen wir im Grunde auch nur eine Schraube etwas weiter raus drehen. Um das aber machen zu können, müssen wir aber noch so einiges abbauen. Wir holen uns einen Hubkran (damit kann man Motoren aus dem Motorraum heben). Zuerst Wollen wir das Rad abbauen damit wir besser an die schrauben kommen, dabei bemerkten wir das wir gar keinen Ringmutterschlüssel haben um die schraube vom Rad zu lösen. Wir haben die Idee Julius anzurufen da er in der näh wohnt und sein Vater mit Fahrrädern zu tun hat. Wie sich herausstellt haben wir glück und sie haben zufällig einen.<br />
Wieder bei Scheil angekommen fangen wir auch gleich an. Wir lösen als erstes die Spurstange von der rechten Fahrzeughälfte. Danach bauen wir die rechte Bremse ab um das Vorderrad abnehmen zu können. Jetzt müssen wir nur noch zwei Schrauben lösen und dann die Vorderachse aus ihrer oberen Befestigung zu ziehen. Jetzt Schrauben wir die obere Stellschraube zwei Umdrehungen weiter raus und hängen alles erst einmal wieder ein, stecken das Rad wieder auf die Achse und lassen den Buggy wieder auf den Boden. Jetzt gucken wir ob der Sturz bei beiden Rädern gleich ist. Natürlich nicht, das bedeutet für uns, dass wir alles wieder auseinander stecken können und die Schraube noch ein wenig raus drehen. Nach dem zweiten Anlauf ist aber alles gut und wir ziehen alle Schrauben wieder fest. Als der Buggy dann wieder auf eigenen Füßen steht, sahen wir dass die Spur ach noch etwas verstellt ist, was wir aber schnell wieder beheben. Dabei sieht Tobias aber, dass die Schrauben, welche das Differentialgetriebe zusammen halten auf einer Seite halb rausgedreht sind und völlig verbogen sind. Wir bauen das Differenzialgetriebe aus und fahren in ISEI. Wir überlegen wie das passiert sein kann.</p>
<div style="float: right; margin-left: 1em;"><a href="http://farm8.staticflickr.com/7184/6895743567_de22f3aa13_z.jpg" rel="lightbox[224]"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7184/6895743567_de22f3aa13_m.jpg" alt="alt" /></a></div>
<p>Fehleranalyse:<br />
Wir finden heraus das das Differenzialgetriebe anscheint nicht sachgemäß zusammengebaut worden ist. Es ist anscheinend zuerst die rechte Seite zusammen geschraubt worden und dann die linke Seite. In dem Differenzialgetriebe ist eine Papierdichtung, die hat siech nach dem festziehen der linken Seite etwas zusammendrücken lassen, dadurch sind auf der rechten Seite die Schrauben wieder etwas locker gewesen . Im Fahrzeug sind starke Vibrationen die die Schrauben auf der rechten Seite, da sie locker waren, noch mehr heraus gedreht haben. Dadurch das sie sich rausgedreht haben sind sie gegen die schrauben die der Getriebebox sind geschlagen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157629368264951/">Fotogalerie</a></p>
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