Das große NASA-Moonbuggy-Race
Es geht los. Am 14.04.2012 is das gorße Rennen. Also wer zugucken will ab 14:30 Uhr deutscher Zeit is Rennbeginn.
LIVESTREAM
Donnerstag, 05.04.2012
Eric. Tim, Tobias
Moonbuggy Team Germany 2 HS 2012
www.spaceeducation.de
Heute ist der erste Tag an dem wir wirklich die ganze Zeit in Huntsville sind. Also geht es als erstes zum Frühstück. Tobias, Tim und Ich sind dort die ersten, aber nach und nach treffen auch die anderen ein.
Nach dem Frühstück hatten wir alle noch ein paar Minuten auf den Zimmern um unsere Sachen zusammen zupacken und noch ein wenig im Internet zu surfen. Danach ging es zum Auto mit welchem wir zur Moonbuggyhalle gefahren sind
Dort haben wir dann einen Zeitplan gemacht und noch einige Sachen besprochen.
Anschließend sind wir losgefahren um ein paar Sehenswürdigkeiten zu betrachten und zwar einen sehr schönen Park in der Innenstadt Huntsvilles waren. Und waren vor einer Halle welche dem deutschen Raketeningenieur Wernher von Braun gewidmet ist. Nach dieser kurzen Sightseingtour geht es auch schon wieder zu unserer Moonbugghalle
In der Moonbuggyhalle angekommen, ging es sofort an das Fortsetzen des Zusammenbaus unseres Buggys, welches im Prinzip schon zu einem Dritteln fertig war. Nach einer Stunde Arbeit stärkten wir uns erst einmal mit ein paar selbstgemachten Sandwiches und es ging weiter. Trotz ein paar technischer Probleme ging alles glatt und wir kamen sehr weit und denken, dass das Buggy schon am nächsten Tag einsatzbereit sein wird.
Nach der Arbeit am Moonbuggy ist ein bisschen Erholung gut. Thomas, der Besitzer unserer Moonbuggy Halle, hat uns zu sich nach Hause eingeladen um uns mal kennen zu lernen.
15 Uhr fahren wir zu Thomas. Alle haben ihre Schwimmsachen dabei, denn wir dürfen in den Pool. Angekommen springen alle gleich in den Pool um uns abzukühlen. Es macht riesen spaß. Nach ein paar Stunden wird es so langsam dunkel. Ein Gewitter zieht auf. Thomas macht trotzdem den Grill an. Wenige Minuten nachdem der Grill an war fängt es an zu regnen. Natürlich Grillen wir weiter. Es gibt lecker Burger. Allen schmeckt es gut, am Ende gibt es noch ein Eis. Gegen 19 Uhr fahren wir zurück ins Hotel. Zwischendurch machen wir noch schnell Halt bei Terry und seinem Sohn Trewis. Terry zeigt uns sein Haus und seine 3 Autos.
Reise in die USA
Tobias Benedikt Meier
Moonbuggy Team 2 HS 2012
www.spaceeducation.de
Huntsville, 02.04.2012
Heute ist der große Tag. Es geht auf nach Huntsville. Das heißt früh aufstehen. Unser Flug geht ja schon 09:25 Uhr. Mein Dad und meine Mom bringen mich und die Koffer zum Flughafen in Leipzig. Eric, Tim und ich fliegen von Leipzig nach München. Der Rest, also Yvonne, Cosma und Michaela, fahren mit dem Zug nach München.
Am Leipziger Flughafen angekommen treffen wir Eric mit seinem Dad und mit Tim. Wir holen uns zuerst unsere Flugkarten. Danach geben wir unsere Koffer ab. Jeder muss Übergepäck bezahlen, weil wir sonst nicht alles mitbekommen würden. 5 Koffer und ein Sperrgepäck. Nachdem diese Sachen erledigt waren gingen wir zur Sicherheitskontrolle. Dort heißt es auch für die Eltern Abschied nehmen. Nachdem wir durch die Sicherheitskontrolle durch waren, bemerkten wir das wir noch über eine Stunde bis zum Boarding. Wir beschlossen uns noch einen Kaffe und ein Buch im Duty Free damit wir was Lustiges zum Lesen haben. Nachdem wir so vertieft in unsere Lustigen Bücher waren, verpassten wir doch fast das Boarding. Wir wurden mit dem Bus zu einem kleinen Flugzeug gebracht. Das Personal war zur Hälfte total unfreundlich. Die andere Hälfte des Personals war sehr nett. Nach einer Stunde Flug erreichten wir den Münchner Flughafen. Dort warten wir jetzt 4 Stunden auf Yvonne, Cosma und Michaela.
4 Stunden später, die drei kommen endlich an. Jetzt können wir endlich den langen Flug angehen. Der Flug von München nach Washington D. C. dauert 8 Stunden. Dies ist eine echt lange Zeit. Im Flieger gibt es nicht so tolle Filme und auch nicht so tolle Musik wie letztes Jahr. Nachdem wir das alles überstanden haben geht es ins Hotel. Leider gibt es nur ein Bett. Das heißt einer muss auf dem Sessel schlafen.
Nächsten Morgen geht es um 6 Uhr wieder los zum nächsten Flug. Leider verschiebt sich unser Flug wegen eines Mechanischen Problems. Nach gut einer Stunde kann es losgehen. Eine Stunde antritt des Fluges kommen wir auch schonwieder an. Ralf holt uns von dort ab.
Wie ich zum Moonbuggy kam
Tobias Benedikt Meier, Moonbuggy Team Germany 2, 2012 High school
International Space Education Institute
www.spaceeducation.de
Leipzig, 29.03.2012
Jetzt geht es wieder los. Wohin?? Natürlich wieder in die USA. Die Belohnung für die ganze Hektik und Stress. Dieses Jahr soll es spannend werden. Ich werde dieses Jahr einer der Fahrer sein. Ich bin schon ganz gespannt wie es dieses Jahr wird. Wie ich dazu kam? Hier ist meine Geschichte:
Wie bin ich zum Moonbuggy gekommen? Das war so: Ich war am „Tag des Handwerks“ im mit einer kleinen Gruppe meiner Schule im BTZ Borsdorf. Dort wurde auch das Moonbuggy vorgestellt.. Das war im September 2010. Sie fragten unsere Klassenlehrerin, ob sie ein paar Schüler in der Klasse hat, die an so etwas Interesse haben. Natürlich suchte sie sich, nach dem sie sich alle aufgeschrieben hatte, 5 Leute raus (weil es nur 5 Fahrkarten gab). Wie es sich rausstellte war ich leider nicht dabei. Ich überlegte mir dann wie ich es hinbekommen könnte doch mitzugehen. Auf einmal fiel mir was ein, was wäre, denn wenn einer Krank werden würde. Dann wäre ja ein Platz wieder frei und so fragte ich ob ich zur Not so einen Anmeldezettel ausfüllen darf, falls einer krank werde. Einen Tag vor der Vorstellung des Moonbuggys, wie durch Zufall, wurde einer der 5 Personen krank. Ich durfte mitgehen.
Der Tag war gekommen, wir fuhren mit dem Zug nach Borsdorf um zum BTZ zu kommen. Dort angekommen wurden wir auch schon empfangen. Wir staunten erst einmal bis wir uns nicht mehr halten konnten und sofort mit dem Moonbuggy fahren mussten. Natürlich durften wir sofort fahren. Wir machten ein Rennen. Wer die schnellste Zeit fährt, der gewann. Jeder durfte so oft wie er wollte. Komischerweise gewann ich. Ich hatte anscheinend schon das richtige Gefühl. Nach dem Rennen kam eine Preisverleihung. Der erste Platz bekam ein Werkzeug-Set.
Nach schon einer Woche traf ich mich mit Herrn Heckel im Space Hotel regelmäßig. So bin ich zum Moonbuggy gekommen. Wir machten dann viele Dinge in der Werkstatt, dem Büro und auch Exkursionen. Im Januar 2011 durfte ich mit nach Moskau zum Geburtstag vom Sputnik-Konstrukteur Koroljow.
Ich habe ein Blog geschrieben. Im April 2011 fuhr ich zum ersten Mal mit nach Huntsville zum Moonbuggy Race der NASA, natürlich erst einmal als Mechaniker. Das war toll.
Nach einem Jahr bin ich sogar soweit das ich ein eigenes Team habe. Wir sind das Moonbuggy Team 2. Ich bin stolz auf meine Teammitglieder. Sie machen alles damit wir rechtzeitig fertig werden. Ich danke euch Jungs. Natürlich bedanke ich mich auch bei meiner Fahrerin die mit mir ein gutes Team ergibt.
Mitglieder: Eric Meinel, Tim Rathmann, Michaela Ebert und natürlich ich.



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