Moonbuggyrace

Spaß nach der Arbeit

Tobias Benedikt Meier
Moonbuggy Team HS 2011
www.spaceeducation.eu

Spaß nach der Arbeit
Huntsville, 29.03.2011

Jetzt, nach dem wir das Moonbuggy aufgebaut haben und die Probleme so weit wie es geht beseitigt haben, brauchen wir nun auch mal eine Erholung. Wir fahren in das Marriott Hotel. Das ist direkt neben dem US Space & Rocket Center. Dort findet auch das Moonbuggy-Race statt. Wir sind zwar nicht im Hotel zu Gast aber können trotzdem dort in den Pool gehen. Wie geht das denn? Na Ralf kennt die Besitzerin sehr gut und so dürfen wir auch ohne gebucht zu haben in den Pool.

Dort angekommen nehmen wir unsere Sachen und gehen ganz schnell zum Pool. Alle freuen sich schon aufs Baden. Der Pool ist nicht so groß wie ein Schwimmbad aber groß genug um viel Spaß zu haben. Das Wasser ist warm und man kann auch hinausschwimmen. Wir spielen ca. 2h im Pool hintereinander weg. Nachdem wir wieder aus dem Pool raus sind, sehen unsere Hände aus wie Rentnerhaut. Nach dem Schwimmen gehen wir noch was bei Subway essen. Max isst gleich 2 große Sandwitches. Er hat heute den Moonbuggy 20 km weit gefahren. Wir reden noch ein bisschen während draußen wieder der Regen auf Alabama prasselt. Als es aufhört geht es zurück ins Hotel (LaQuinta).

Studiotour bei NBC-WAFF-TV

Tobias Benedikt Meier
Moonbuggy Team HS 2011
www.spaceeducation.eu

Studiotour bei NBC-WAFF-TV

Huntsville, der 29.03.2011

NBC-Logo

Wir sind jetzt auf dem Weg zur Moonbuggywerkstatt. Auf einmal setzt Ralf den Blinker und fährt auf das Gelände von NBC-WFF-TV. Es ist zwar nicht so ein großes Gelände wie man sich ein Fernsehstudio vorstellt, aber es reicht um ganz Nord Alabama mit NEWS, Wetter, Kochsendungen und anderen Sachen zu versorgen. Wir gehen in das Gebäude hinein und man sieht erst mal nichts. Die Scheiben des Einganges sind verdunkelt und verspiegelt. Es macht uns die Sekretärin auf, die hinter ihrem Schreibtisch sitzt. Ralf stellt uns vor. Er sagt dass wir das German Moonbuggy Team sind, welches im letzten Jahr gewonnen hat. Die Sekretärin erinnert sich und sagt auch dass es ja wieder so weit ist.

Am Freitag und Samstag ist Rennen. Freitag ist der 1. Renntag und Samstag der 2. Renntag. Das Rennen wird auf www.NASA.gov live übertragen. In Deutschland muss man spätestens 13:45 am Computer sitzen, denn wir sind das Team was als erster startet. Also das heißt wir starten um 14 Uhr.

Naja zurück zum Studio.
Die Sekrätärin schickt einen den Assistenten los, um eine Reporterin zu holen. Er kommt mit einer etwas dickeren Frau wieder. Sie befragt uns warum wir beim Moonbuggy mitmachen und wieviel Jahre wir da schon mitmachen. Sie fragt noch wie alt wir sind. Sie hat noch viele weitere Fragen an uns. Jetzt wo wir fertig sind, begann gerade eine Studiotour für eine Kindergartengruppe mit einigen Müttern. Das älteste Kind war ca. 3 Jahre. Zuerst gehen wir in das Kontrollcenter. Danach gehen wir in das Fernsehstudio. Um in das Fernsehstudio zu kommen müssen wir erst durch die Masken-Kabine. Dort ist ein großer Spiegel mit Lampen.

In der Maske

In der Maske

Eric und ich stellen uns als erstes vor die „Grüne Wand“. Die „Grüne Wand“ ist dort wo das Wetter gemacht wird.

Der Mann der im Kontrollcenter sieht uns und schaltet die Wetterkarte ein. Er schaltet zwar immer wieder zu anderen um und es wird immer lustiger. Von einem Bild zum anderen. Immer wieder hin und her. Wir setzen uns dann auf die Nachrichtenstühle und lesen die Nachrichten vor. Wir finden sogar die Nachrichtenzettel von gestern. Thommy und Eric machen sogar ein Video auf Englisch.

Der letzte Raum ist der Reporterraum. In dem sitzen alle Reporter, sogar unsere Reporterin von vorhin. Wir machen noch ein tolles Foto mit dem Assistenten. So alles hat mal ein Ende und hier endet die Tour. Wir setzten uns wieder ins Auto und fahren zur Werkstatt. Wenn wir Glück haben, kommt heute noch die Reporterin mit dem Kamerateam.

NBC-Studio in Huntsville

NBC-Studio in Huntsville

Und nun die News aus Huntsille...

Und nun die News aus Huntsille...

Spaß vor der grünen Wand

Spaß vor der grünen Wand

Es folgt der Wetterbericht...

Es folgt der Wetterbericht...

Reise nach Huntsville/Alabama/USA

Tobias Benedikt Meier
Moonbuggy Team HS 2011
www.spaceeducation.eu

Reise nach Huntsville/Alabama/USA

Leipzig/Huntsville 26.03.2011

05:30 Uhr ist aufstehen ist angesagt. Heute ist der große Tag. Es geht in die USA. Bis dahin muss erst noch sich gewaschen und die restlichen Sachen eingepackt werden. Danach gibt es etwas zu Essen. Ein Brötchen und das was noch so rein passt.

Es ist 08:00 Uhr, es geht los nach Berlin Tegel, wo unser Flugzeug startet. Roman und Evgeniy müssen leider noch in Deutschland bleiben, weil sie ihre Visa noch nicht haben. Herr Eibeck fährt noch mit seinem Auto einige Leute von uns. Wir fahren jetzt 2 Stunden bis nach Berlin Tegel. Jetzt sind wir da und müssen einchecken. Man muss auf SB-Automaten einchecken. Wir geben danach unsere Koffer noch schnell ab und dann kann es für die erste Gruppe in die Sicherheitskontrolle gehen.


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Die erste Gruppe besteht aus: Eric, Thommy, Nadine, Max, Marine und mir. Das Flugzeug ist pünktlich da. Es 10:50 Uhr, wir können in das Flugzeug einsteigen. Jetzt steht ein 1-stündiger Flug an. Im Flugzeug gibt es etwas zu Trinken und ein paar Kekse. Amsterdam ist erreicht. Jetzt haben wir 2 Stunden Zeit um etwas zu essen. Wir entscheiden uns für McDonalds. Wir bemerken beim Essen der Burger, dass sie anders schmecken. Sie schmecken nicht so wie in Deutschland. Nach dem Essen haben wir jetzt noch ein bisschen Zeit für Berichte.

Inzwischen ist es 15:00 Uhr, wir haben schon eingecheckt für den nächsten Flug und alle anderen Sicherheitskontrollen überstanden. Wir sitzen jetzt schon im Flugzeug. Dieser Flug dauert etwas länger als davor, denn wir Fliegen 8 Stunden.

Was soll man denn da die ganze Zeit machen? Fragten wir uns. Naja unsere Frage beantwortete sich im Flieger. Das Flugzeug hat 9 Sitze pro Reihe und 2 Gänge. An jedem Sitz ist ein Fernseher. Hoffentlich kommen gute Filme. Es gibt echt viel zur Auswahl. Es gibt TV Sendungen, Musik aller Art, Filme, Spiele, usw. Bei den TV Sendungen gibt es z.B. „Two and a half Men“ und „Die Simpsons“, bei der Musik gibt es Radio und die neusten Alben von Musikern, bei den Filmen gibt es „The sozial Network oder RED“.

Im Flugzeug gibt es jede Menge zu Essen. Die meiste Zeit haben Nadin, Eric und ich mit Filme gucken und Musik hören verbracht. Die andere Zeit haben wir verschlafen. Nach 8 Stunden Flug haben wir Atlanta erreicht. Jetzt, wo wir aus dem Flugzeug gehen stellt man fest, dass der Körper vom vielen Essen schon selber Übergepäck hat.

Jetzt sind wieder Sicherheitskontrollen an der Reihe. Die erste ist die Grenze der USA jedenfalls für uns. Bei der Sicherheitskontrolle muss man seine Finger scannen und den Pass kontrollieren lassen. Nach den anderen Kontrollen müssen wir jetzt nur noch zur U-Bahn gehen. Die U-Bahn ist eine selbstfahrende Bahn die sehr modern aussieht. Die Haltestellen sehen auch stylisch aus. Sie haben mehrere Türen im Abstand von ca. 3 Metern und sehen so aus wie elektrische Einkaufstüren. Die Türen sind wie das Metall und die Fensterscheiben in eine Wand eingebaut. Sie öffnen mit den Türen der stehenden U-Bahn synchron. So kann man nicht auf den Bahnsteig fallen.

Wir fahren mit der U-Bahn ca. 2 Minuten bis wir aussteigen. Jetzt haben Ralf und Yvonne erstmal Hunger und holen sich etwas zu Essen. Alle anderen haben keinen Hunger, weil es eigentlich genug im Flugzeug gab.

Der letzte Flug geht von Atlanta zur gewünschten Stadt Huntsville. Das Flugzeug verspätet sich etwas und dann fällt es doch aus. Sie haben den Flug wegen Gewitter gestrichen. Das nächste Flugzeug kommt aber schon in einer Stunde. Es ist nur ein kleines Flugzeug. Nadin, Eric, Thommy, Max, Marine und ich sitzen in der letzten Reihe des Flugzeuges. Das Flugzeug ist nicht groß, nein es ist eher klein. Das ist ein großer Unterschied zum letzten Flieger über dem Atlantik. Naja aber für eine Stunde wird es wohl reichen. Vom Flug selbst habe ich nichts mitbekommen. Den habe ich verschlafen – obwohl es wohl ganz schön im Gewitter geschaukelt haben soll.

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Am Flughafen von Huntsville angekommen wartet auch schon ein Freund von Ralf. Er heißt Terry. Terry hat einen schönen großen Truck, also keine große Zugmaschine sondern so einen Pick-UP der mehr ein Truck ist als ein Pick-UP. Die sitze im Truck sind so weich das man gar nicht mehr aufstehen möchte. Alle Koffer auf den Truck und dann schnell los, denn es donnert schon und wir haben keine Plane mit, um die Koffer abzudecken. Ralf sagt es reicht auch ohne, weil es aufgehört hat zu regnen.

Aber so wie es der gute Wille will, fängt es nach einer Minute an zu Regnen. Wer den Regenguss den USA kennt, der weiß wie es den Koffern danach ging. Es kommt einem so vor, als wenn 1000 Liter in einer Sekunde runter kommen. Komischerweise hörte es auf zu regnen als wir ausstiegen. So schnell die Moonbuggy Koffer in die Werkstatt und dann wieder ins Auto, bzw. in den Truck hinein. Ich glaub es nicht, sofort als wir die Türen des Trucks zu gemacht haben, fing es wieder an so zu regnen. Es ist echt ein verrücktes Land.

Im Hotel, das LaQuinta heißt, müssen wir erst mal die Koffer auf auf Nässe kontrollieren. Bei Thommy ist der Regen leider durch den Koffer gekommen. In meinen Koffer ist anscheinend nichts reingekommen, bis auf einen kleinen Tropfen. Der Tropfen hat sich auf der USA TODAY nieder gelassen. Man haben die in den USA viel zu berichten. Die Zeitungen, z.B. die NEW YORK TIMES ist ca. 1 cm dick.